Lagos, Portugal

Ich habe zwei Jahre lang
das Wertvollste verschenkt.
Bis ich Paid to Pitch entwickelt hab.

Wenn du selbstständig bist oder eine Boutique-Agentur führst und gerade dein drittes kostenloses Gespräch der Woche in den Kalender geschrieben hast — bleib kurz. Paid to Pitch ist die Methode, mit der ich aufgehört hab, mich zu verschenken. Am 9. Juni zeig ich dir, wie das funktioniert.

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Lucas Obstfeld
Lucas Obstfeld
§ 01 / Die Story

Mein Mittwoch sieht so aus: zehn Uhr ein „kurzer Call" — kam letzte Woche über LinkedIn rein. Halb zwei ein „Erstgespräch" mit einer Empfehlung, die ich eigentlich gut finde. Fünf Uhr noch ein „Strategie-Call" mit jemandem, der seit drei Wochen „interessiert" ist und mich immer weiter vertröstet. Drei Calls, viereinhalb Stunden zusammen. Am Ende komm ich raus und denk halt: „War wertvoll, das Gespräch." Bis Freitag merk ich dann: einer hat sich gemeldet, mit „wir nehmen uns das nochmal vor". Die anderen zwei sind weg. Und ich sitz da und frag mich: was hab ich gerade eigentlich gemacht?

Wenn du diesen Mittwoch kennst — bleib kurz.

Ich hab das, was Selbstständige und Boutique-Agenturen normalerweise verschenken, zwei Jahre lang auch verschenkt. Weil ich dachte, ich muss erst beweisen, dass ich was kann. Erst Mehrwert geben, dann Geld nehmen. Das klang anständig. Es war Selbstausbeutung mit gutem Gefühl.

Acht bis zehn solcher Termine pro Monat. Jeder neunzig Minuten. Manche wurden zwei Stunden, weil ich ja „Mehrwert liefern" wollte. Wenn ich's rechne, waren das zwanzig Stunden verschenkt. Drei volle Arbeitstage. Pro Monat.

Das absurde dabei: Genau das war das Wertvollste, was ich anbieten konnte. Es war der Moment, in dem alles andere möglich wurde — und ich hab's behandelt wie eine Visitenkarte.

Irgendwann hab ich was ausprobiert, was sich erst falsch anfühlte. So sah die Treppe aus, die daraus wurde:

Start
0 €
+ 4 Monate
200 €
+ 9 Monate
500 €
+ 13 Monate
1.000 €
+ 18 Monate
2.000 €

Die Mechanik dahinter — die nenn ich heute Paid to Pitch.

Plötzlich wurde mir zugehört. Es war nicht meine Expertise, die sich verändert hatte. Es war der Frame.

Heute bring ich's Leuten bei, die genau da sitzen, wo ich vor drei Jahren saß. Solo oder mit kleinem Team, irgendwo zwischen 7 und 10K im Monat, jeden Mittwoch zwei kostenlose Termine im Kalender, und das vage Gefühl, dass sich irgendwas grundsätzlich verschoben hat.

Am 9. Juni zeig ich dir Paid to Pitch live. Wie die Mechanik entsteht, wo die meisten Selbstständigen und Boutique-Agenturen genau falsch ankoppeln, und was du am Montag früh anders machst.

90 minuten. ohne folien-massaker.
§ 02 / Was du am 9. Juni mitnimmst

Fünf Sachen.
Dann weißt du, ob es für dich passt.

Kein Framework-Feuerwerk, kein Slide-Marathon. Ich erzähl wie das entstanden ist, wo der Knackpunkt sitzt, und was du Montag früh anders machst. Dann Q&A.

01
Was Paid to Pitch eigentlich ist.
Die Methode, die mein Geschäft umgedreht hat. Und warum sie das Gegenteil von dem ist, was Coaches dir beibringen.
02
Der Frame-Shift, der alles dreht.
Warum die erste Stunde mit einem potenziellen Kunden nicht das ist, wofür alle anderen sie halten.
03
Cashflow rauf. Abschlussquote rauf. Gleichzeitig.
Paid to Pitch löst zwei Probleme auf einmal. Cash kommt früher rein. Aufträge kommen öfter zustande.
04
Drei reale Klienten, drei Zahlen.
Texterin in Liechtenstein. Berater aus Köln. D2C-Expertin. Vorher, nachher, wie lange.
05
Die Stille danach.
Was passiert, wenn du Paid to Pitch das erste Mal anwendest. Spoiler: nicht das, was du erwartest.
Lucas Obstfeld, Webinar-Host
freebie. kein upsell danach.
Paid to Pitch Webinar · 09.06.2026 · 19:00 Uhr (CEST) · Zoom · 90 Min

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Kostenlos. Live. Mit Q&A am Ende. Wer dabei sein will, trägt sich hier ein.

Kalender-Einladung kommt sofort. Aufzeichnung 72 h verfügbar, wenn du nicht live kannst. Abmeldung jederzeit mit einem Klick.